Flucht aus Kopenhagen: Millionen-Transfer endet im Desaster
Ein kostspieliges Experiment geht für den dänischen Fußball-Eliteclub FC Kopenhagen zu Ende. Akinkunmi Amoo, der Spieler, für den die Dänen vier Millionen Euro investierten, wird nach nur vier Einsätzen bereits wieder verkauft. Dabei scheint die Trennung für beide Seiten eine Erleichterung zu sein.
Die kurze Episode des nigerianischen Angreifers bei den Kopenhagener Klubbern deutet auf ein großes Missverständnis hin. Was als vielversprechende Verpflichtung beginnen sollte, entwickelte sich schnell zu einem finanziellen Missgriff. Amoo kam nicht in den Rhythmus des Top-Clubs und konnte die hohen Erwartungen, die mit seinem Preis verbunden waren, nicht erfüllen.
Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Spieler das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit offenbar selbst mit großer Freude aufnimmt. Statt Trauer über das gescheiterte Abenteuer in Dänemarks Hauptstadt dominiert Erleichterung. Amoo wird die Gelegenheit nutzen, um sich andernorts zu bewähren und seine Karriere wieder in die richtige Richtung zu lenken.
Für FC Kopenhagen bleibt ein teurer Fehler zurück. Die Verantwortlichen müssen nun versuchen, den Schaden zu begrenzen und ihre Einkaufspolitik zu überdenken.
Quelle: www.n-tv.de