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Schwerwiegende Vorwürfe gegen FIFA-Chef: Jordanischer Verband prangert Erpressungsversuch an

August 5, 2026

Der Präsident des jordanischen Fußballverbandes, Ali bin al-Hussein, hat der FIFA Vorwürfe von erheblichem Gewicht erhoben. Der hochrangige Funktionär beschuldigt den Weltverband, seinem Land Preisgeldgelder vorzuenthalten – ein Vorgang, den er als gezielten Erpressungsversuch interpretiert.

Nach Ansicht bin al-Husseins steht hinter diesem Vorgehen die Absicht, ihn als Vertreter seines Verbandes für FIFA-Präsident Gianni Infantino gewinnbar zu machen. Damit reiht sich sein Statement in eine wachsende Reihe kritischer Stimmen gegen die Führungsspitze des Weltverbandes ein.

Die Anschuldigungen wiegen schwer und werfen Fragen zur Integrität der FIFA-Verwaltung auf. Sie deuten auf ein System hin, bei dem finanzielle Mittel möglicherweise als Druckmittel zur Durchsetzung politischer Ziele eingesetzt werden könnten. Ob die FIFA oder Infantino selbst sich zu diesen Vorwürfen äußern werden, bleibt abzuwarten.

Quelle: www.spiegel.de

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