Stau-Drama bei der WM: Schweinsteiger joggt zum Studio und verpasst seinen Einsatz

Ein unerwartetes Verkehrschaos hat den ARD-Experten Bastian Schweinsteiger bei der Weltmeisterschaft 2026 in arge Bedrängnis gebracht. Auf dem Weg zum Viertelfinale in Foxborough geriet der ehemalige Nationalspieler in einen erheblichen Stau, der ihn über zwei Stunden lang festhielt.
In seiner Not versuchte Schweinsteiger, das Rutschen noch abzuwenden: Er verließ sein Fahrzeug und joggte die restliche Strecke zum TV-Studio, um seinen termingebundenen Einsatz noch rechtzeitig zu erreichen. Doch auch dieser spontane Lösungsansatz half letztlich nicht – der 35-Jährige kam trotz des improvisieren Sprints zu spät zu seiner Sendung.
Der Vorfall zeigt eindrucksvoll, wie auch hochkarätige Sportpersönlichkeiten vom alltäglichen Verkehrschaos nicht verschont bleiben, besonders bei großen internationalen Ereignissen, wenn Millionen von Besuchern die Infrastruktur belasten.
Quelle: www.spiegel.de