Auch Trump kritisiert Tuchel: Deutsches Vertrauen bleibt unerschütterlich
Die Debatte um Thomas Tuchels Verantwortung für das englische WM-Aus hat mittlerweile auch die politische Bühne erreicht. Selbst US-Präsident Donald Trump hat sich in die Diskussion eingemischt und macht den deutschen Fußballtrainer für das frühzeitige Scheitern der Three Lions bei der Weltmeisterschaft verantwortlich.
Trump, der sich selbst nicht gerade als Fußball-Experte hervorgetan hat, trägt damit zu einem Narrativ bei, das in England bereits weit verbreitet ist. Demnach soll Tuchel allein schuld am unbefriedigenden Abschneiden der Engländer beim Turnier sein.
Der ehemalige Trainer von Paris Saint-Germain, Chelsea und Bayern München lässt die politischen Seitenhiebe aus Übersee jedoch offenbar kalt. Die Kritik von Trump dürfte beim deutschen Fachmann auf wenig fruchtbaren Boden fallen, zumal dieser sich in seiner beruflichen Laufbahn bereits bewährt hat und sich von außen kommenden Vorwürfen gelassener gegenüberzustehen pflegt.
Quelle: www.n-tv.de