Schweiz scheitert an Argentinien: Drama, Videobeweis und verpasste Sensation

Das Schweizer Nationalteam musste sich bei der Weltmeisterschaft gegen Argentinien geschlagen geben und verpasste damit den Einzug ins Halbfinale. Ein Viertelfinale voller Drama, umstrittener Schiedsrichterentscheidungen und einer neuen Videobeweis-Regelung bestimmte die Partie.
Nach einem Ausgleichstreffer hatten die Europäer plötzlich wieder Hoffnung. Das Momentum schien auf Seiten der Schweizer zu liegen, die Chance auf eine der großen Sensationen des Turniers schien greifbar nah. Doch es sollte nicht sein.
Entscheidend für das Aus waren umstrittene Momente im Spielverlauf. Ein fragwürdiges Foul und die Anwendung einer neuen Videobeweis-Regel spielten bei Argentiniens Erfolg eine Rolle. Ein Schwalben-Vorwurf gegen die Schweizer lastete sich ebenfalls auf die Partie aus und führte zu Diskussionen über die Rechtmäßigkeit der Schiedsrichterentscheidungen.
Breel Embolo, einer der Leistungsträger des Schweizer Teams, konnte seine Tränen nach dem Ausscheiden nicht verbergen. Das Spiel endete mit Argentiniens Sieg und bedeutete das Ende des Schweizer Traums vom Weltmeister-Titel.
Quelle: www.spiegel.de